
Freut euch auf Cyborgs, Sex und Orgasmus-Datenbanken im expliziten Film I.K.U. aus Japan.
I.K.U.
Shu Lea Chang, Japan 2000, 90′, japanische Originalfassung mit Untertiteln
Reiko ist ein Cyborg. Ihr Job besteht darin, Daten für eine große Orgasmus-Datenbank zu sammeln. Ihr Arbeitgeber, die GENOM Corporation, will damit virtuelle Sex-Erlebnisse vermarkten. Als Reiko sich in einem Nachtclub mit dem rätselhaften „Tokyo Rose“-Virus ansteckt, scheint ihre Mission mitsamt allen Daten verloren zu sein. Doch ein System-Restart und eine wilde Affäre mit dem Stricher Akira laden ihren I.K.U.-Chip wieder auf.
I.K.U. – ausgesprochen: [i-ku], oder aber auch englisch: [ai-kei-ju] – ist Japanisch, heißt “Ich komme“ und steht in Japan als Synonym für Orgasmus. Der Film ist größtenteils englischsprachig, weil alle Menschen der Welt die Einzigartigkeit der japanischen Kultur erleben sollen, die doch so unterschiedlich von der im Westen ist!
Der Eintritt ist frei!